3D-Technologien haben das Zeug Medizin, Zahnmedizin und andere “Healthcare”-Breiche zu revolutionieren. Ob 3D-gedruckte Implantate, Demonstrations- und Phantom-Modelle, OP-Vorbereitung oder OP-Support mit VR-gestützten Therapien, die Methoden sind vielfältig. Sie bieten einen entscheidenden Vorteil: Patientengerechte, individuelle Lösungen zu wirtschaftlichen Konditionen. Das sollte Mediziner, Patienten und Kassen insgesamt freuen.

3D-Druck, AR und VR bieten individuelle, für den Patienten maßgeschneiderte, neue Möglichkeiten.
Ein Beispiel ist unser 3D-OP-Vorbereitungs- & Support Paket, mit dem sich auf kostengünstige Weise Operationen, schneller, besser und effizienter gestalten lassen. Mehr dazu hier >>

Hier sehen Sie einen TV-Beitrag dazu, wie unsere integrierten 3D-Healthcare-Lösungen Operationen effektiver, schneller und besser machen.

Die EXCIT3D GmbH fokussiert sich auf folgende Bereiche, die es gemeinsam mit Partnern aus der Healthcare-Branche, u.a. mit dem Städtischen Klinikum Solingen realisieren will.

I. Virtual Reality Technologien im Einsatz bei Schmerztherapien 

  • Immersive digitale Technologie  für das komplexe regionale Schmerzsyndrom
  • Handrehabilitation nach Knochenbrüchen(z. B. Morbus Sudeck) oder Schlaganfall
  • Phantomschmerz-Therapien

Bei unseren neuen Lösung zur VR-Schmerztherapie kommt dem Handtracking durch eine wesentlich realistischere Abbildung der Hände eine besondere Bedeutung zu.  Es wäre darüber hinaus möglich,  in der VR-Anwendung eine Vielzahl unterschiedliche Hand-/Armtypen abzubilden, um für den Patienten den Immersionseffekt zu verstärken. Dei Ausarbeitung konkreter Therapieansätze könnte im Rahmen von Förderprojekten mit unterschiedlichen Partnern realisiert werden.

II. Einsatz von Augmented- und Virtual-Realitiy in der Mediziner-Ausbildung

  1. VR (Virtual Reality)
    Die chirurgischen Instrumente können als Controller fungieren (eine ähnliche Anwendung) haben wir bereits für ein Industrieprojekt programmiert. Das heißt, der Operateur bewegt ein reales Objekt, mit dem er in der virtuellen Welt am Patienten arbeitet. Außerdem kann über die chirurgischen Instrumente ein haptisches Feedback (zum Beispiel bei fehlerhaftem Hantieren) transportiert werden.
  2. AR (Augmented Reality)
    Sowohl in den Print-Ausgaben der Fachliteratur als auch in Online-Tutorien kann eine AR-App für Smartphones und Tablets zum Einsatz kommen, um dreidimensionale (auch bewegliche) Objekte (Organe, Knochen/Frakturen)  im realen Kontext zu sehen. Dabei dienen die dargestellten 2D-Abbildungen als Bilderkennung für die AR-Darstellungen.

III. Solingen Modell für die OP-Vorbereitung und OP-Support

Prof. Dr. Sascha Flohé, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie am Städtischen Klinikum und sein Team setzen testweise EXCITED’s 3D-Technologien ein. Foto: Städtisches Klinikum

Als Auftakt für zukünftige Anwendungen in Solinger Kliniken und Arztpraxen soll das Solingen-Modell für 3D-Technologien vorgestellt werden. Dazu werden als erste Maßnahme auf Basis realer CT-Daten mittels diverser 3D-Technologien (3D-Scan, VR, AR und 3D-Druck) für Ärzte neue Möglichkeiten der OP-Vorbereitung vorgestellt. In Zusammenarbeit mit dem Städtischen Klinikum Solingen wurden bereits die erste reale Operation unterstützt.

IV. Remote-Medizin

Als eine neue Qualität für Telemedizin-Anwendungen entwickeln wir “Remote-Medizin”. In Echtzeit unterstützen hochspezialisierte Mediziner von weit entfernten Orten mit ihrem Remote-Support-Roboter die Mediziner vor Ort bei komplizierten Operationen. Der Support-Roboter wird vom Experten, der sich zuhause oder an einem beliebigen anderen Ort mit guter Netzverbindung befindet, in Echtzeit gesteuert. Da der Fachexperte die bewegen Bilder der Kopf-Kameras des Roboters, den er steuert, in Echtzeit erhält, ist er (und fühlt sich auch) im OP-Saal quasi anwesend und ansprechbar.

  • Der Remote-Roboter kann aus der Ferne frei im Raum positioniert werden.
  • Der Remote-Roboter kann seine Höhe variieren, um seine Kamera optimal zu positionieren.
  • Der Remote-Roboter ist voll kommunikationsfähig. Der entfernte Facharzt hört mit dem eingebauten Mikrofon und spricht über die eingebauten Lautsprecher.
  • Über ein Tablet-Display am Körper des Remote-Roboters kann der entfernte Experte, Informationen aller Art, auch Charts und andere Grafiken in Echtzeit anzeigen.

 

Die Remote-Basistechnologie hat EXCIT3D bereits entwickelt. Die Medizin-Support Variante muss noch gemeinsam mit Partner realisiert werden.

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