Digitale Lösungen für den Einzelhandel: Software, 3D und XR für neue Kundenerlebnisse
Der stationäre Einzelhandel steht vor sinkenden Besucherzahlen, kürzerer Aufenthaltsdauer und wachsendem Wettbewerb durch Online-Angebote. EXCIT3D entwickelt individuelle Software- und App-Lösungen, die physische Räume mit Augmented Reality, 3D und interaktiven Formaten neu erlebbar machen.
Unser Ansatz
Unser Fokus liegt darauf, Menschen aktiv einzubinden, Produkte verständlich zu präsentieren und Standorte sichtbar aufzuwerten.
Dafür kombinieren wir individuelle Softwareentwicklung, 3D-Modellierung und immersive Technologien und passen sie an reale Geschäftsmodelle an. Den Einzelhandel sehen wir als strategisches Innovationsfeld.
Referenzen im Einzelhandel (Auswahl)
PENNY × „Unter Uns“: Produktplatzierung mit digitalen Zwillingen
Für PENNY haben wir eine neue Form der Werbekommunikation umgesetzt: Produkte wurden als digitale Zwillinge in Werbespots im Umfeld der RTL-Serie „Unter Uns“ integriert. Dafür haben wir rund 50 Produkte in 3D gescannt. Zum Projekt →
Das Verfahren dahinter beschreibt die Seite Virtual Product Placement.
REVIEW: Express-3D-Druck von Schlüsselanhängern
Für die Modemarke REVIEW aus der Peek & Cloppenburg Gruppe haben wir zwei vollfarbige Schlüsselanhänger aus PA12 gedruckt, von der Anfrage bis zur Übergabe in drei Tagen. Die Modelle haben wir dafür für den Druck aufbereitet und feine Details verstärkt. Zum Projekt →
Virtuelle Messen und digitale Erlebnisräume
Im Allee-Center Remscheid, auf Schloss Burg und für Autohändler haben wir virtuelle Messe- und Marktplatzformate umgesetzt, die Besucher digital informieren und physische Veranstaltungen ergänzen oder ersetzen. Für den hybriden „Tag der Pflege“ haben wir das Allee-Center für die Stadt Remscheid nachmodelliert und mit virtuellen Ständen ausgestattet.
Auf Schloss Burg entstanden virtuelle Weihnachts- und Ostermärkte. Zu den Touren: Tag der Pflege · virtuelle Märkte
360°-Rundgänge für lokale Händler und Quartiere
Mit interaktiven 360°-Rundgängen machen wir Geschäfte digital sichtbar, etwa beim digitalen Einkaufsbummel in Solingen-Ohligs oder im Smart-City-Projekt Eberswalde. Kundinnen und Kunden können Läden virtuell betreten, Angebote entdecken und Standorte besser wahrnehmen.
Für Autohändler zeigt etwa die 360°-Tour durch die Classic Remise Düsseldorf das Angebot von AutoSL. Mehr: 360° für Autohändler · 360° für Einzelhandel und Gastronomie
Aktuelle Neuentwicklungen
Mixed-Reality-Erlebnisflächen im Shoppingcenter
Leerstehende Flächen im Shoppingcenter werden zu temporären Erlebnisräumen, in denen mehrere Personen gleichzeitig interaktive Mixed-Reality-Szenen erleben. Animierte 3D-Modelle, Avatare und Spielelemente sollen Verweildauer und Besucherfrequenz erhöhen; die Wirkung lässt sich in einem Pilot auswerten. MR für Shoppingcenter →
Für Innenstädte gibt es das verwandte Format MR-Store, beschrieben auch unter Zeitsprung: Belebung der Innenstadt.
Schaufenster-AR
Mit Schaufenster-AR werden Ladenfronten zu digitalen Kontaktpunkten. Passanten erleben per Smartphone Augmented-Reality-Inhalte, von Produktanimationen bis zu Selfie-Filtern, ohne App und ohne Umbauten. AR-Selfie-Filter als Marketing-Werkzeug →
Beispiele: das interaktive 24/7-Schaufenster für Juweliere und die virtuelle Anprobe am Schaufenster.
TreasureHunt: AR-Gamification für Shoppingcenter und Warenhäuser
TreasureHunt ist eine Augmented-Reality-Schatzsuche auf dem Smartphone: Besucher scannen QR-Codes, sammeln virtuelle Objekte im realen Raum und tauschen sie direkt gegen Rabatte oder Gewinne ein. Die Lösung läuft webbasiert ohne App-Download und lässt sich schnell als Kampagne oder Eventformat einsetzen.
Ziel ist, Besucher aktiv durch Stores und Abteilungen zu führen. Händler können eigene Deals einbinden, Center oder Warenhäuser erhalten Echtzeitdaten zu Laufwegen, Interaktionen und Aufenthaltsdauer. Verwandt: ARcadia, die Augmented-Reality-Schatzsuche.
Verwandte Seiten: 3D-Modelle, die verkaufen · Virtual Product Placement · MR-Store · Softwareentwicklung
Häufige Fragen
Welche digitalen Lösungen bietet EXCIT3D für den Einzelhandel?
Unter anderem Virtual Product Placement, 3D-Druck, virtuelle Messen und Märkte, 360°-Rundgänge, Mixed-Reality-Erlebnisflächen, Schaufenster-AR und die AR-Schatzsuche TreasureHunt.
Braucht man für Schaufenster-AR eine App?
Nein. Passanten starten die AR-Inhalte per Smartphone im Browser, ohne App und ohne Umbauten am Laden.
Was bringt TreasureHunt Händlern?
Besucher sammeln per QR-Code virtuelle Objekte und lösen sie gegen Rabatte oder Gewinne ein. Händler binden eigene Deals ein; Center und Warenhäuser erhalten Echtzeitdaten zu Laufwegen, Interaktionen und Aufenthaltsdauer.
Ihr Standort, neu erlebbar
Erzählen Sie uns, was Sie erreichen wollen: mehr Frequenz, längere Aufenthalte oder eine bessere Produktpräsentation. Wir schlagen passende Formate vor.
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