Graf Adolf von Berg 2.0 im Android- und Apple-App-Store

Die Augmented Reality Version von Graf Adolf dem V., Schlossherr von Schloss Burg, siegreich bei der Schlacht von Worringen, hat ein Update erhalten, das im Android- und jetzt auch im Apple-App-Store heruntergeladen werden kann.

Zwei AR-Darstellungsoptionen für die Nutzung auf den allermeisten Smartphones

Neu an Graf Adolf 2.0 ist unter anderem, dass es jetzt zwei alternative Darstellungen für die Augmented Reality Darstellung für Smartphone und Tablets gibt.  Die erste Schloss Burg AR App des für den Schlossbauverein Burg a/d Wupper konnte zwar auf allen Apple-Geräten, nicht aber auf einer größeren Zahl von Android Handys genutzt werden, da bei diesen Geräten die Sensoren für die Bodenerkennung nicht vorhanden sind.  Nach dem Update kann Graf Adolf nicht nur als lebensgroße Figur, die von der Schlacht von Worringen erzählt, auf dem Boden platziert werden, sondern auch mittels Bilderkennung zum Beispiel auf dem realen Tisch. Wir machen uns den Vorteil zunutze, dass AR-Bilderkennung von den allermeisten Android-Geräten beherrscht wird.

Graf Adolf auf einem realen Bild mittels Bilderkennung platzieren

 

Wenn Sie die Schloss Burg App im Android Store und in Kürze im Apple-Store heruntergeladen haben und anschließend starten, haben Sie jetzt die Wahl zwischen der Platzierung des Grafen auf dem Boden  in Lebensgröße oder kleiner auf einem Bild bzw. Gegenstand direkt vor sich. Wählen Sie bitte immer den zweiten Button „Stelle mich auf Bild“, wenn Ihr Android-Gerät nicht über die erforderlichen Bodensensoren verfügt. Natürlich können auch alle anderen diese zweite Option gerne ausprobieren.

Sie brauchen für die Bilderkennung  entweder einen 5 EURO, einen 1 Dollar Schein oder die Vorderseite eines Reisepasses auf die Sie mit Ihrer Handykamera zielen.

Platzieren Sie den Gegenstand an einer Stelle Ihrer Wahl.  Nachdem Sie auf „Stelle mich auf das Bild“ gedrückt haben, versucht das  Handy den Gegenstand zu erkennen. Ist dies der Fall, können Sie die AR-Szene starten

Sie können sich auch mit dem Handy auch um den Grafen herum bewegen, solange die Handykamera weiter den Schein oder den Pass erfasst. Oder sie bleiben stehen und drehen einfach den Schein oder den Pass horizontal, um Pferd und Graf von allen Seiten zu betrachten.

 

Die Schloss Burg App mit lebensgroßem Graf Adolf direkt vor Ihnen

Wählen Sie für diese Option der App den Button „Stelle mich auf den Boden“. Beachten Sie bitte, dass nicht alle Android-Geräte über die notwendigen Sensoren für diesen Teil der App verfügen. Am besten funktioniert die Positionierung des lebensgroßen Graf Adolf und seines Schlachtrosses, wenn Sie einige Meter freien Raum vor sich haben. Außerdem sollte es nicht zu dunkel im Raum sein. Drücken Sie in der Kameraansicht auf einen Punkt zwei bis drei Meter vor sich. Starten Sie die Szene erst, wenn die App den Boden erkannt und Graf Adolf im Raum platziert hat. (Siehe Anleitung im Video.)

Die Funktionen des Updates im Überblick

Ziel war, den Grafen aus dem Mittelalter ganz nah an der Vorlage und lebensecht als AR-Modell erscheinen zu lassen, ohne dass die Dateigröße die mobilen Endgeräte überfordert. Siehe Video hier:

Außerdem sollte mit einer zweiten Augmented Reality Option der Kreis der Android-Nutzer erhöht werden, die Graf Adolf von Berg erleben wollen. Diese neue Option mit Bilderkennung ist weiter oben beschrieben.

Neu ist:

  • kein Passwort mehr erforderlich
  • Graf Adolf mit vielen optischen Details und nah am Gemälde von Adolf Schill in der Schloss-Burg-Ahnengalerie.
  • AR-Szene auf der Basis von Bilderkennung von drei unterschiedlichen Gegenständen.
  • Eignung für alle iOS-Geräte sowie für fast alle neueren Android Smartphones und Tablets
  • Die englische Version bzw. mehrsprachige Untertitel waren bereits in der Version 1.1 enthalten.

Bereits die Vorgängerversion, die wir für den Schlossbauverein Schloss Burg an der Wupper produziert hatten, hat für Aufsehen gesorgt. Neben der WDR-Lokalzeit, hatte auch die Bergische IHK über unsere Schloss Burg AR App berichtet. Und das sogar mit einem eigens dafür  produzierten Video-Clip.