Zu Beginn einer Unternehmensgründung steht meist eine mehr oder weniger konkrete Idee. Wenn es sich um ein physisches Produkt handelt, gibt es vielleicht schon ein Konzept, vielleicht sogar  CAD-Konstruktionen. Was dann oft noch fehlt, ist ein Prototyp oder eine kleine Testserie.  Meist ist die Unsicherheit zu Beginn groß: Gibt es einen Markt für mein Produkt? Springen Kunden darauf an? Sollte ich noch die Form oder Funktion verändern, um erfolgreich zu sein? Das Problem war bisher, das der Aufwand für Prototyping und Markttests viel zu hoch war. Dann blieben nur zwei Optionen: Entweder verzichtet man darauf  und startete mit hohem Risiko die Serienfertigung oder man bekam kalte Füße und nahm von der Verwirklichung der Produktidee lieber Abstand. Vielleicht hatte man so die Chance seines Lebens verpasst

Genau in dieser Hinsicht können 3D-Technoligen den Start-ups wirksam helfen. 3D-Drucker helfen dabei Prototypen wirtschaftlich zu fertigen und Kleinserien für Markttests zu produzieren, statt für 5- oder stellige Beträge Spritzgusswerkzeuge herzustellen. Das Risiko der Investition lässt sich drastisch begrenzen. Bereits vor dem 3D-Druck  können Augmented- und Virtual Lösungen helfen, die Konstruktion zu vergessen und das Feedback von potenziellen Kunden kann bereits in dieser Phase berücksichtigt werden.

Kurz und gut: 3D-Technologien sind ein Geschenk für Start-ups. Sie sind das beste Werkzeug, Produkte zu optimieren und Investitionsrisiken zu begrenzen. Die EXCIT3D GmbH begleitet seit ihrer Gründung Start-ups auf diesem Weg. Eindrucksvolles Beispiele dafür ist zum Beispiel der Erfolg von Tobias Gerbracht, der mit unserer Hilfe “In der Höhle Löwen” erfolgreich war. Eine weitere Erfolgsstory ist “Baby Carl” ein Start-up, dass mit unseren 3D-Druckern in die Massenfertigung gestartet ist.

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