Museen · Apps · Augmented und Virtual Reality · 3D-Druck
EXCIT3D entwickelt digitale Angebote für Museen und Kultureinrichtungen. Das Spektrum reicht von interaktiven 3D-Rekonstruktionen über die Programmierung und Gestaltung von VR- und AR-Anwendungen bis zu barrierefreien Lösungen aus dem 3D-Drucker. Ziel ist, Geschichte anschaulich und für mehr Menschen zugänglich zu machen.
- Leistungen
- Apps, Avatare, AR/VR, 360°, 3D-Druck, Medientische
- Geräte
- Smartphone, Tablet, VR-Brille
- Beispiele
- Kusel, Schloss Burg, Velbert, Remscheid
- Schwerpunkt
- Bedienung und Barrierefreiheit
App- und Softwareentwicklung für Museen
Mit maßgeschneiderten Apps und Softwarelösungen lassen sich Ausstellungen digital erweitern, Informationen interaktiv vermitteln und neue Besuchserlebnisse schaffen. Die Anwendungen reichen von klassischen Museums-Apps mit Audio- und Medienguides über AR- und VR-Anwendungen bis zu appbasierten Archivierungslösungen. Besonderen Wert legen wir auf eine einfache Bedienung, Barrierefreiheit und Nutzerfreundlichkeit.
Museums-Apps für drinnen und draußen
Apps eröffnen Museen neue Möglichkeiten der digitalen Besucherführung, auf dem Smartphone, dem Tablet oder in einer VR-Brille wie der Meta Quest 3. Informationen werden zielgruppengerecht aufbereitet, Inhalte lassen sich jederzeit aktualisieren und erweitern.
Wir entwickeln Apps für Indoor- und Outdoor-Anwendungen, GPS-gesteuerte Rundgänge, Gamification-Elemente und Medienstationen. Ein frühes Beispiel ist die Schloss-Burg-AR-App von 2019 mit Graf Adolf V. als animierter 3D-Figur.
3D-Avatare als virtuelle Museumsführer
Virtuelle Museumsführer in Form von 3D-Avataren machen den Museumsbesuch persönlicher und interaktiver. Sie vermitteln Wissen in verschiedenen Sprachen, erzählen Geschichten und reagieren auf Eingaben der Nutzerinnen und Nutzer. Avatare eignen sich für eine barrierearme Vermittlung und lassen sich in Apps, AR- und VR-Anwendungen oder Medienstationen einbinden.
In der von uns entwickelten Museums-App für sechs Museen im Landkreis Kusel treten insgesamt zwölf Avatare auf. Zum Projektauftakt im September 2024 haben wir alle Häuser besucht; gestartet ist die App beim Digitalen Museumstag am 31. Mai 2026.
3D-Druck: Tastmodelle, Repliken und Lehrmodelle
Mit 3D-Druck werden Exponate greifbar: als Tastmodelle für sehbehinderte Besucherinnen und Besucher, als maßstabsgetreue Repliken seltener Exponate oder als wissenschaftliche Modelle, die komplexe Zusammenhänge veranschaulichen. Unsere 3D-Druck-Lösungen verbinden Technik mit didaktischem Nutzen.
Im Deutschen Schloss- und Beschlägemuseum Velbert können sehbehinderte Besucherinnen und Besucher dank 3D-Scan und 3D-Druck Exponate erfühlen. Für Schloss Burg haben wir Engelbert-Darstellungen und vier Burgmodelle für die neue Dauerausstellung gedruckt.
AR und VR: Zeitreisen und Orte, die es nicht mehr gibt
Mit Augmented und Virtual Reality können Museen ihre Besucherinnen und Besucher auf Zeitreisen mitnehmen oder nicht mehr existierende Orte virtuell erlebbar machen. AR- und VR-Rundgänge, digitale Rekonstruktionen und spielerische Elemente erweitern das klassische Ausstellungserlebnis um digitale Komponenten.
Zwei Beispiele: Die App „BJÖRN | Zeitreise Schloß Broich“ führt in Mülheim an der Ruhr in AR und VR durch die Geschichte des Schlosses. Die 1938 zerstörte Solinger Synagoge lässt sich als 3D-Rekonstruktion im Browser umfliegen, mit VR-Brille begehen und in AR platzieren. Mehr dazu auf unserer Seite Virtuelle Zeitreisen.
360°-Rundgänge und virtuelle Ausstellungen
360°-Aufnahmen machen Ausstellungen auch außerhalb der Museumsräume zugänglich, mit Bildern, Texten und Videos an den einzelnen Stationen. Auf Schloss Burg an der Wupper haben wir mit 360°-3D-Kameras virtuelle Rundgänge aufgenommen. Für das Zentrum für Verfolgte Künste in Solingen entstand die virtuelle Ausstellung „Und laut zu sagen: Nein!“ als 360°-Rundgang.
Weitere Beispiele aus Museen
Im Deutschen Röntgen-Museum in Remscheid führt Wilhelm Conrad Röntgen als animiertes 3D-Modell in Augmented Reality selbst durch seine Entdeckung; für das Museum entstanden außerdem 3D-Modelle und Drucke zur Aufklärung über das Coronavirus. Für das Kunstmuseum Solingen haben wir Kunstwerke gescannt und digital inszeniert.
Medientische mit eigenem Content-Management
Für interaktive Medientische entwickelt EXCIT3D Content-Management-Systeme, mit denen Museen Texte, Bilder, Videos und 3D-Objekte selbst pflegen. Die Präsentationen bleiben so aktuell und erweiterbar, ohne dass für jede Änderung programmiert werden muss.
Digitale Archivierung von Exponaten und Texten
Mit unseren digitalen Archivierungslösungen erfassen und verwalten Museen Exponate, Inhalte und Ausstellungstexte schnell und komfortabel und bereiten sie für die digitale Präsentation auf. Intuitive Benutzeroberflächen und eine flexible Datenpflege kommen Museumsmitarbeitenden ebenso zugute wie Besucherinnen und Besuchern.
Die Museumslösungen im Überblick
- 01App- und Softwareentwicklung: Museums-Apps, Audio- und Medienguides, GPS-Rundgänge, Medienstationen
- 02360°-Rundgänge und virtuelle Ausstellungen
- 03Interaktive Medientische mit Content-Management-System
- 043D-Avatare als virtuelle Museumsführer
- 053D-Druck: Tastmodelle, Repliken, wissenschaftliche Modelle
- 06AR und VR: Zeitreisen, Rundgänge, digitale Rekonstruktionen
- 07Digitale Archivierung von Exponaten, Inhalten und Ausstellungstexten
Ein Team aus 3D-Artists, Entwicklern, Designern und UX-Spezialisten begleitet Museen von der Konzeptidee bis zur fertigen Anwendung, auf Wunsch mit Hosting, Support und Integration vor Ort, für kleine Stadtmuseen ebenso wie für große Häuser.
Digitale Angebote für Ihr Museum
Wir beraten zu Apps, Avataren, AR, VR, 3D-Druck und Archivierung und entwickeln Lösungen für einzelne Häuser oder für mehrere Museen in einer gemeinsamen App.
Museumslösungen · EXCIT3D GmbH, Solingen
info@excit3d.de · +49 212 26049777
Häufige Fragen
Welche digitalen Lösungen bietet EXCIT3D für Museen an?
Museums-Apps mit Audio- und Medienguides, 3D-Avatare als virtuelle Museumsführer, AR- und VR-Anwendungen, 3D-Druck für Tastmodelle und Repliken sowie digitale Archivierungslösungen.
Wie unterstützt 3D-Druck die Barrierefreiheit im Museum?
Tastmodelle aus 3D-Scan und 3D-Druck machen Exponate für sehbehinderte Menschen erfahrbar, zum Beispiel im Deutschen Schloss- und Beschlägemuseum Velbert.
Lassen sich Inhalte nachträglich ändern?
Ja. Inhalte in den Apps können jederzeit aktualisiert und erweitert werden. Für Exponate und Ausstellungstexte gibt es Archivierungslösungen mit einfacher Datenpflege.
Mehr zum Thema: Virtuelle Zeitreisen · Augmented Reality · 3D-Druck. Themen: Museum, Museums-App, 3D-Avatare, Augmented Reality, Virtual Reality, 3D-Druck, Barrierefreiheit, Archivierung
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Wir entwickeln Anwendungen an der Schnittstelle von 3D-Technologie, Augmented Reality, Virtual Reality und Softwareentwicklung. Für Industrie, Kultur und öffentliche Auftraggeber entstehen bei uns Lösungen von der ersten Idee über 3D-Datenverarbeitung und Benutzeroberfläche bis zum produktiven Betrieb. Unser Sitz ist in Solingen.